Presse

Bericht der IHK Bremerhaven von 09/13

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scholia.de in der Rheinpfalz

Germersheimer Rundschau
"Ich kann das" - "Gut, helfen Sie mir!"
KANDEL: Den Rasen mähen, eine Bewerbung korrigieren oder bei der Buchhaltung helfen:
Die deutschlandweite Internetplattform www.scholia.de verbindet Menschen ab 50 Jahren,
die andere in den Genuss ihrer Fähigkeiten kommen lassen wollen - von Kandel aus.


VON MARION RASCHKA


Die Studentin braucht Nachhilfe im Fach Statistik, eine ältere Dame kennt niemanden, der für sie die Ligusterhecke stutzt, und ein junger Existenzgründer sitzt verzweifelt über seinem Geschäftsplan – drei typische Situationen für die Tätigkeitsplattform scholia.de. Menschen ab 50 mit umfangreichem Erfahrungsschatz bieten hier ihre Hilfe an – ehrenamtlich, neben- oder hauptberuflich, regional und bundesweit. Zwei, drei Klicks, schon ist man angemeldet und kann seine spezielle Fertigkeit oder seinen persönlichen Bedarf einstellen. Mit etwas Glück melden sich im gewünschten Umkreis ein Dozent im Ruhestand, ein erfahrener Hobbygärtner beziehungsweise ein pensionierter Bankangestellter. Der Plattformbetreiber, der Kandeler Unternehmensberater Klaus Kröhnert, bringt Anbieter und Nachfrager zusammen. Er hatte die Idee, Wissen und Erfahrung von Menschen jenseits der 50 suchenden Privatpersonen jeden Alters, Unternehmen oder sozialen Einrichtungen zur Verfügung zu stellen. Die eigene Beteiligung an einer Befragung von ü-50-Jährigen gab den Anstoß für scholia.de. Dahinter steckt auch die Erkenntnis, dass in den kommenden zehn Jahren rund fünf Millionen Beschäftigte in den Ruhestand gehen und dass diese sogenannten Silver Surfer die am stärksten wachsende Nutzergruppe des Internets darstellen. "Der Gedanke drängte sich auf, diesen gigantischen
Erfahrungsschatz nicht ungenutzt zu lassen und mit dem Internet zusammenzuführen", sagt Kröhnert. "Außerdem sehnen sich die meisten Pensionäre nach einer sinnvollen Betätigung." Acht von zehn zukünftigen Ruheständlern gaben bei der Befragung an, dass sie sich eine stunden- oder tageweise Tätigkeit vorstellen könnten. "Trotzdem gibt es in unserer Gesellschaft keinerlei Strukturen, um diese Ressourcen zu nutzen. Dabei gibt es gerade auch bei jungen Menschen einen enormen Bedarf an diesem Potenzial." Mittlerweile ist scholia.de online und ein geschützter Begriff. Die ersten erfolgreichen Partnerschaften wurden schon geschlossen: Ein Kleinunternehmen aus Kaiserslautern suchte eine nebenberufliche Kraft für Buchhaltung und Controlling. Über scholia.de wurde es nach zwei Wochen fündig. Eine erfahrene Steuerfachgehilfin arbeitet jetzt stundenweise im Unternehmen. Doch auch außerhalb des Beruflichen finden sich über die Plattform Fertigkeiten und Bedarf. "Ein leidenschaftlicher Zitherspieler bietet sich beispielsweise an, bei kleinen Empfängen, auf Festen oder in Lokalen für musikalische Untermalung zu sorgen", erzählt der Plattformbetreiber, der nach eigener Aussage keine finanziellen Interessen mit dem Projekt verbindet. Er sieht sein Engagement als eine kleine persönliche Rückerstattung an die Gesellschaft. Für ihn und sein Team, alle selbst 50plus, ist scholia.de deswegen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. ZUR SACHE


Die Philosophie von scholia.de geht auf den griechischen Philosophen Aristoteles zurück. Er bezeichnete damit den wahren Wert des Lebens. Nach seiner Anschauung ist das die Zeit, die es zwischen Arbeit und Freizeit noch gibt. Diesen Zeitraum, in dem man sich sinnvoll betätigt und dies genießt, nannte er Scholia. Der Begriff "Schule" leitet sich übrigens vom griechischen Scholia ab. Das Internetangebot scholia.de ist eine für alle Beteiligten kostenfreie Tätigkeitsplattform für den Austausch von Angebot und Bedarf. Der Service basiert auf gegenseitigem Vertrauen und gegenseitiger Hilfe. Die Angaben aller Mitglieder bleiben so lange anonym, wie sie es wünschen. Es ist außerdem sichergestellt, dass keine Daten an Dritte weitergegeben werden. (noi)


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Presse-Information vom 26.Mai.2010

Bundesweite kostenlose Tätigkeitsplattform für Menschen 50plus startet mit Blick auf den demografischen Wandel.

Erfahrung nutzen-Tätigkeitsplattform "scholia.de" verbindet Generationen

Die deutschlandweit agierende Internet-Plattform ist in diesen Tagen online gegangen. Hier bieten Menschen ab 50 ihren umfangreichen Erfahrungsschatz in Form eines ehrenamtlichen, nebenberuflichen oder beruflichen Engagements an. Dabei treffen sie auf suchende Unternehmen, soziale Einrichtungen und Privatpersonen, die das für sich als Chance sehen und davon profitieren möchten.
Egal, ob es sich um ältere Hundeliebhaber handelt, die für die Hunde anderer ein Urlaubsdomizil anbietet, um erfolgreiche Fachärzte, die ihr Wissen an jüngere Kollegen vermitteln möchten oder ob es sich um ein rein soziales Engagement im regionalen Umfeld handelt, scholia.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen über 50 dabei zu unterstützen, sich sinnvoll und mit Freude betätigen zu können.

Die Philosophie von scholia.de geht auf die Weisheit von Aristoteles zurück, der bereits damals erkannte, dass es eine Zeit zwischen Arbeitsalltag und Freizeit gibt. Diesen Zeitraum, in dem man sich sinnvoll betätigt und dies genießt, nannte er "Scholia". Hinter scholia.de steht ein Team erfahrender Menschen um den Unternehmensberater Klaus Kröhnert. Er betrachtet auch für sich und sein Team diese Arbeit als "Scholia" und hat großen Spaß daran, Menschen zusammenzubringen.
Scholia.de ist ein Service, der für alle Beteiligten kostenlos ist. Er basiert auf dem Gedanken des gegenseitigen Vertrauens und Helfens. Daher werden die Angaben aller Mitglieder so lange geheim gehalten wie sie es wünschen und es ist sichergestellt, dass keine Informationen an Dritte gegeben werden.
Mehr Informationen über die Plattform finden Sie unter www.scholia.de